Gefühlte Anatomie – spüren, was in uns steckt!

Durch Übungen in Ruhe und Bewegung - manchmal mit Hilfe von Materialien, wie Kirschkernkissen, Bambusstöcke oder Bälle - wird der Körper mit seinen knöchernen Strukturen gefühlt bzw. mit den Materialien abgetastet. Das Skelett wird nicht auswendig gelernt, sondern die eigenen Knochen werden erlebt. Neben dieser „Knochenarbeit“ macht es Spaß zu spüren, was in einem steckt, schafft Klarheit und Struktur, entspannt und tut gut.

 

In den Kursen wird immer wieder ein Skelett zur Erklärung angeschaut. Das hilft die Zusammenhänge im Körper besser zu verstehen und dann zu fühlen, sowie ein Bewusstsein für die eigene knöcherne Struktur zu entwickeln.